Wie es frueher war
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Geschichte + Wissenswertes ueber Mulis
Werfen Sie einen Blick auf unsere Bildergalerie aus der Zeit, als es noch keine Brauneck-Bergbahn gab, sondern Mulis die Hütten auf den umliegenden Bergen versorgten. (Bei Klick auf das Bild sehen Sie die Vergrößerung).
         
Achselkoepfe Auf der Weide Geierstein  
Holztransport für die Scharnitz-
Almen an der südlichen
Benediktenwand. Im Hintergrund
sind dieAchselköpfezu sehen.
„Sonntagsrast“ für die Mulis Fritz
und Max auf dem Brauneckgipfel,
etwa dort, wo heute die
Drachenflieger starten.
Sonntags durften sie auf diese
Wiese vor dem Brauneckhaus.
Bierlieferung im Bierkorb für das
Brauneckhaus.Hüatabua und Muli
freuen sich auf eine Rast.
Die alte Mulistation im Jahre 1954.
Der Schuppen stand neben dem
Haus Gilgenhöfe 29. Die Wiese ist
heute die Fläche, die als Parkplatz
am Fusse des Braunecks genutzt wird.
 
         
Gipfelhaus Alte Mulistation  
Das Brauneckgipfelhaus von Familie
Rüger war eine der Endstationen der
Saumpfade. So nannte man die
Mulisteige, die auf den Berg führten.
(Aufnahme aus den 50er Jahren.)
Muli Liesel bei der Ankunft auf dem
Brauneckgipfel. Bepackt ist sie u.a.
mit einem Sauerkrautfass. Links
im Bild ist ein Teil der Stütze der
Transportbahn zu erkennen.
Die Mulis warten auf ihren Einsatz.
Rechts von ihnen sind alte Biertragl
zu erkennen: Holzkisten und
Flaschen mit Bügelverschluss.
Hans Schweiger in jungen Jahren mit
seinem Vater bei der Belieferung
des Herzogstands.
 
         
Blomberg  
Mai (!) 1955 in der "großen Kurve"
oberhalb vom Garland am Brauneck.
Möbeltransport auf’s Brauneck in
den 50er Jahren. Schwer bepackt ist
hier die „Muli-Karawane“ von Familie
Rüger zu sehen. Mulitreiber ist Fritz
Sedlmaier.
Die Mulis Liesel und Max vor dem
Rohbau des Gebäudes Gilgenhöfe
29 („Rüger-Haus“). Interessantes
Detail der Aufnahme: Zu sehen ist
der Butterhofn von der „Streidlalm“.
Gruppenbild mit den Mulis Hansl und
Maxl am Tölzer Blomberghaus Ende
der 20er Jahre.
Zu sehen sind Vater Sepp Ehrensberger
mit Sohn Sepp, Tochter Lia, zwei
Knechten und dem Hüatabua.
 
         
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